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Klinik Fränkische Schweiz

Was wir für Sie tun:

Auf der Intensivstation der Klinik Fränkische Schweiz in Ebermannstadt werden pro Jahr etwa 1.600 Patienten mit lebensbedrohlichen Zuständen und Erkrankungen überwacht und behandelt.

Hierzu zählen Krankheitsbilder wie:

  • Schwere Lungenerkrankungen, die Atemunterstützung oder Beatmungsmaßnahmen erforderlich machen wie:
    • Chronische Lungenerkrankungen (z. B. COPD)
    • Lungenentzündungen
    • Lungenembolie
  • Schwere Erkrankungen anderer Organe wie:
    • Leberversagen
    • Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pancreatitis)
    • Vergiftungen
    • Nierenversagen
    • Infektionserkrankungen
    • Stoffwechselentgleisungen , wie z.B. Blutzuckerentgleisungen (Hypo- oder Hyperglykämien) oder Elektrolytstörungen

Neben der Überwachung und Aufrechterhaltung der sogenannten Vitalfunktionen wie Atmung und Kreislauf mit Medikamenten und Apparaten gehört dazu auch die Infusions- und Ernährungstherapie, Schmerztherapie, Behandlung von Gerinnungsstörungen oder Auflösung von Blutgerinnseln (Lyse) oder auch Narkoseführung bei beatmeten Patienten.

Herzkatheterbereitschaft und CT-Diagnostik bei Schlaganfallverdacht

Im Rahmen der rund um die Uhr vorhandenen Herzkatheterbereitschaft ist die sofortige Versorgung von Herzinfarktpatienten im Herzkatheterlabor gewährleistet. Die weitere Behandlung erfolgt auf der Intensivstation.

Seit Oktober 2011 ist es für die noch schnellere Versorgung von Herzinfarktpatienten möglich, bereits aus dem Kranken- oder Notarztwagen ein EKG direkt in Herzkatheterlabor und Intensivstation zu senden (LifeNet ®).

Eine sofortige CT-Diagnostik bei Verdacht auf Schlaganfall ist ebenso rund um die Uhr in Zusammenarbeit mit der Universität Erlangen möglich.