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Klinik Fränkische Schweiz

Excimer-Laserangioplastie

Die Excimer-Laserangioplastie ist ein spezielles Verfahren zur Behandlung einer fortgeschrittenen Arterienverkalkung. Sie ist in der Regel nur in bestimmten Fällen sinnvoll, zum Beispiel bei diesen:

  • Bei unklaren, bis zu vier Zentimeter langen Verengungen.
  • Wenn der herkömmliche Ballonkatheter zu breit ist und nicht mehr durch die Ablagerungen im Herzkranzgefäß geschoben werden kann

Bei der Laserangioplastie werden zunächst die Ablagerungen an der verengten Stelle teilweise entfernt. Mit einem Laserkatheter schaffen wir an der verengten Gefäßstelle einen Kanal, wodurch die Ablagerungen durch den Laserstrahl verdampfen. Anschließend werden die übrig gebliebenen Ablagerungen mit einer herkömmlichen Ballondilatation an die Gefäßwand gedrückt. Bei Bedarf erfolgt zusätzlich die Implantation eines Metallröhrchens, eines Stents.

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